Hier wird über uns geschrieben

Hier wird über uns geschrieben
 

Presseberichte über "La Vela"

 

Was die Hamburger Presse über uns schreibt kann sich sehen lassen. Sie finden die Artikel chronologisch gegliedert nach ihrem Erscheinungstermin. Der neueste Artikel steht ganz oben.

Sie sind Journalist und möchten weitere Informationen? Wenden Sie sich bitte an unseren Restaurantleiter Michele Mariconda.

Hamburger Abendblatt, 20. Februar 2010, Pizza, Pasta und Prosciutto
Hamburger Abendblatt, 22. Juni 2009, Liebeshungrig: Tom Kaulitz und Chantelle Paige
Hamburger Morgenpost, 30.April 2008, Klitschko heiß aufs Heimspiel
Hamburger Abendblatt, 30.April 2008, Karten für Klitschko
Der Feinschmecker, Hamburg-Beilage, April 2008, Hamburg sehen, Italien genießen
Tageblatt-Freizeit-Magazin, 1. März 2008, Das serviert ein Spitzenkoch zu Ostern
Hamburger Morgenpost, 31. Juli 2007, Die 5 besten Italiener
Die Welt, 25. August 2007, Ausgehen mit Fachwissen
Hamburger Morgenpost, 23. Juni 2006, Sie fluchten und sie feierten
Hamburger Morgenpost, 26. April 2006, Cabrio-Kost für Feinschmecker
Ausgehen in Hamburg, 01/2006, Teller wie Gemälde
Welt am Sonntag, 17. April 2005, Einfach und edel: Pasta und Polenta
Bild Hamburg, 25. August 2004, Hunke: Legt die Gehälter der Bosse & Spieler offen!
NDR Fernsehen, Ostersonntag 2004, Hendrik Thoma, einer der besten Sommeliere Deutschlands erklärt Claudio Spinsanti zu seiner Vertrauensperson.
Vinum, März 2004, Das Tor zur Weinwelt
Welt am Sonntag, 28. März 2004, Weinhandel à la carte
Hamburg Journal, NDR Fernsehen, März 04, Bericht über das "La Vela" mit Chefkoch Roberto Monesi.
Hamburger Morgenpost, 4. Februar 2004, Dicke Pötte, feine Küche
Hamburger Abendblatt, 12.11.02, Große Elbstraße: Gastrotipps für Sehleute
Merian Hamburg, November 2002, Perlen an der neuen Hafenmeile
Hanseboot News, Oktober 2002, La Vela Restaurant & Weinbar
essen & trinken, September 2002, La Vela – Pizza mit Elbblick
Magazin "on time" von der Deutschen BA, September 2002, Lombardei an der Elbe
Szene Hamburg, Juli 2002, Tanz auf dem Abenteuerspielplatz
Prinz, Hamburg, Juli 2002
Welt am Sonntag, 21. Juli 2002, Restaurant-Tipp, Italiens feine Küche unter vollen Segeln
Die Welt, 10. Juli 2002, Essen mit Aussicht - fünf schöne Sommer-Terrassen
Bauer Intern, 4. Juli 2002, Italien liegt an der Elbe
Die Welt, 01. Juni 2002, Lebens-Stil
EssenZ, 26. Juni 2002, La Vela: neue Lukulladresse am Hafen
Hamburg Pur, Juni 2002, Lombardie, Lombardei – Restaurant und Weinbar "La Vela"
Hamburg Führer, Juni 2002, Lunch & Dinner - Rund um den Fischmarkt
Szene Hamburg, Juni 2002
Live Hamburg, Das Stadtmagazin vom Hamburger Abendblatt, 13. - 19. Juni 2002, Neue Heimat am Hafenrand.
Die Welt, 31. Mai 2002, Gastro-Tipp; Welt am Sonntag, Juni 2002
Hamburger Morgenpost, 30. Mai 2002
AHGZ 25. Mai 2002, Edelitaliener mit Elbblick – auch unter Wasser

 

Wir empfehlen weiter:

 

Ristorante Portonovo

Besuchen Sie auch unser neues Restaurant Portonovo an der Aussenalster.
Direkt auf dem Bootssteg gelegen bieten wir - neben einer einmaligen Athmosphäre - gehobene italienische Küche mit viel Wildfisch.

La Cantina Italiana

Importeur nicht nur Italienischer Weine, der renommiertesten Winzern der Region.
Lieferant für die gehobene Gastronie in und um Hamburg. Lagerverkauf an Privat in Buxtehude. Ladengeschäft in Pinneberg. Webshop La Cantina Italiana.

Hollenstedter Hof
Hotel und Restaurant

Der Hollenstedter Hof von 1707 bis Heute ist ein ländliches Komforthotel mit 3-Sterne-Superior-Ausstattung. 

Countryhouse il Sassone

Stilvolles Gästehaus in der Region Marken in Italien.
Erholen Sie sich im kleinem, exklusiven Gästehaus auf dem Weingut der Familie Spinsanti nicht weit vom Meer gelegen.

Hotel San Gabriele

hier finden Sie das Ambiente eines mittelalterlichen Klosters, gelegen an der historischen Straße von München nach Italien.

 

 

mehr lesen

 

Hamburger Morgenpost, 30. April 2008

Klitschko heiß aufs Heimspiel

- Wladimir boxt am 12. Juli erstmals nach acht Jahren wieder in Hamburg
- Promotion für den WM-Fight auf der Elbe im Regen /Ab heute gibt's Tickets

[..] "Das Wetter war schon besser", bemerkte Klitschko, die breiten Schultern zuckend, nachdem er einem kleinen weißen Motorboot entstiegen war, das ihn nach ein paar Runden auf der Elbe bei Regen und reichlich Wellengang am Anleger an der Großen Elbstraße abgesetzt hatte. "Na ja, typisch Hamburg."

Symbolkraft hatte Klitschkos Anreise zur Pressekonferenz im Restaurant"La Vela" auch in anderer Hinsicht. Nach bewegten Jahren auf hoher See, mal ganz oben auf der Erfolgswelle, mal ganz unten in tiefen Wellentälern, kehrt Wladimir als Boxer in seinen Heimathafen zurück. "The hero comes back" der Held kehrt heim, lautet das offizielle Kampfmotto.

 

Hamburger Abendblatt, 30. April 2008

Karten für Klitschko

Hamburg - Karten für die Schwergewichts-WM zwischen [..] Wladimir Klitschko [..] und Tony Thompson [..] sind ab sofort [..] erhältlich. Die beiden Sportler versicherten sich am Dienstag im Restaurant "La Vela" am Hafen gegenseitigen Respekt vermittelten jedoch auch Siegesgewissheit. [..]

 

Der Feinschmecker, Hamburg-Beilage, April 2008

Hamburg sehen, Italien genießen

D.O.C. und La Vela überzeugen mit toller Aussicht und schmackhafter italienischer Küche

AIster oder Elbe? Diese Frage stellen sich die Hamburger nicht nur, wenn sie ihren Spaziergang planen. Sie gilt es auch zu klären, wenn leckere italienische Küche auf dem Programm steht. Denn das stadtbekannte GastroTrio Franco Schiavone, Giordano Ardizzoni und Claudio Spinsanti hat den Hanseaten gleich zwei EdelItaliener mit wundervollem Blick aufs Wasser geschenkt. Das D.O.C., in exponierter Lage auf dem Jungfernstieg und mit tollem Blick auf Binnenalster und Alsterdampfer, sowie das La Vela mitten im Hamburger Hafen.

Wer das D.O.C. aufsucht, is(s)t im Glashaus. Hier wird italienische wie internationale Küche in Topqualität mit moderaten Preisen geboten. Die Speisekarte wird ständig neu "zubereitet" und auf die Saison abgestimmt.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich bei Geschäftsleuten das Business-Menü. Es wird täglich neu zusammengestellt, ist köstlich und günstig zugleich. Und wenn die Temperaturen in der Hansestadt steigen, können die Gäste die Finesse der mediterranen Küche auf der großen Terrasse des D.O.C. genießen.

Bereits seit 2002 verwöhnt das La Vela seine Gäste an einem geschichtsträchtigen Ort mit feinster italienischer Küche. Das Restaurant befindet sich in einem denkmalgeschützten Stadtlagerhaus von 1880. Hier kocht Maître Domenico Mazziotta klassisch. Und wie! Langustino-Schwänze mit Kohlrabi in Safran aromatisiert und Krustentiercarpaccio, um nur einen der zahlreichen Gaumenschmeichler zu nennen. Einzigartig die große Elbterrasse mit Blick auf den Fluss, die vorbei ziehenden Container-Riesen und Kreuzfahrt-Träume.
Nicht zu vergessen die hervorragenden Weine die in beiden Restaurants ausgeschenkt werden und für ein vollkommenes Geschmackserlebnis sorgen. Buon appetito und Salute!

 

Tageblatt-Freizeit-Magazin, 1. März 2007

Das serviert ein Spitzenkoch zu Ostern


Domenico Mazziotta zeigt in seiner Küche im "La Vela", wie Lamm zubereitet wird. Ein Spitzenkoch hütet seine Rezepte eigentlich wie einen Schatz. Er lässt sich schon gar nicht in die Töpfe schauen. Beim TAGEBLATT hat Domenico Mazziotta vom Hamburger Restaurant "La Vela" eine Ausnahme gemacht. Die Reporterinnen Kerstin Hense und Miriam Fehlbus durften dem Küchenchef nicht nur bei der Zubereitung des Ostermenüs über die Schulter sehen, den Lesern verrät er sogar seine Geheimrezepte. Gebratene Riesengarnele auf Erbsenmousseline (Püree) und CappuccinoHummersüppchen, Lammkarree mit Pinienkernkruste und Blutorangenparfait auf roter Grütze gibt es in diesem FreizeitMagazin zum Nachkochen. Wer sich nicht traut, kann das Menü Ostern für 37,50 Euro im "La Vela" genießen. Dann gibt es sogar noch einen vierten Gang dazu: Orecchiette mit Lammragout und Käsespänen.
Hinter den Kulissen duftet es nach Gewürzen und Kräutern. Auf dem Herd bruzzelt es aus Pfannen und Töpfen. Mazziottas Blick wirkt prüfend, wandert von einem Gericht zum nächsten. Durch den Dampf ist es sehr warm geworden. Der 46Jährige krempelt sich die Ärmel auf. Kein leichter Job, den er da macht. "Aber ein sehr schöner", findet Mazziotta. Seit der Eröffnung des Restaurants vor fast acht Jahren gehört er zum Team des "La Vela". Seine Kochkünste haben sich nicht nur bei vielen Hamburgern rumgesprochen. Das Restaurant mit gehobener italienischer Küche wurde bereits im "Guide Michelin" und im "Feinschmecker" aufgenommen.

 

Hamburger Morgenpost, 31. Juli 2007

Die 5 besten Italiener

[...]
La Vela (Altona-Altstadt)

Pasta und Vino für die "Azzurri"

Der Blick auf Barkassen und Kreuzfahrtriesen ist fantastisch. Als vorderstes in der Reihe der Toplokale entlang der Elbe thront das "La Vela" von Claudio Spinsanti im Erdgeschoss eines Speichers vorne am Fischmarkt. Küchenchef Domenico Mazziotta serviert Kaninchenfilet im Pancettamantel, Linguine alla Scogliera oder Steinbuttfilet auf Pfifferlingen. Hier speisten die "Azzurri" während der Fußball-WM. Unbedingt reservieren, trotz 500 Innen- und Terrassenplätzen ist es hier fast immer voll. [...]


Die Welt, 25. August 2007,

Ausgehen mit Fachwissen

Die Zahl der Restaurants in Hamburg ist groß, sehr groß. Da ist Orientierung wichtig - und das ist bekanntlich weit mehr, als nur Ort und Ausrichtung zu kennen. "Ausgehen in Hamburg!" will hier Hilfestellung leisten, jetzt wurde das Heft für 2007 und 2008 im "La Vela" an der Elbe vorgestellt. Einen schöneren Abend hätten sich die Organisatoren dafür kaum wünschen können, denn nicht nur die endlich einmal hohe Außentemperatur, sondern auch der immer wieder imposante Blick auf die auslaufende "Queen Mary 2" begeisterte die Gäste und lockte sie auf die Terrasse. Zu essen gab es natürlich auch etwas, sogar vom Chef persönlich zubereitet: Heinz Wehmann ("Landhaus Scherrer") führte sein molekulares Kochen mit Stickstoff vor - und löste damit kleine Geschmacksexplosionen aus. Das war ganz im Sinn von Chefredakteur Peter Erik Hillenbach, der die Gäste begrüßte und auf die 300 Restaurants hinwies, die für das neue Heft getestet worden waren.

 

Hamburger Morgenpost, 23. Juni 2006

Sie fluchten und sie feierten

Hamburg in grün-weiß-roter Hand: Wie die Italiener mit ihren “Azzurri„ mitfieberten

Wer mit Italienern Fußball guckt, erlebt ein Fest der Emotionen – und lernt nebenbei noch Schimpfwörter. 10000 Tifosi haben sich im Stadion und auf dem Fan-Fest ihren Emotionen hingegeben. Aber nicht nur dort schlugen italienische Herzen schneller. Die MOPO sah das Spiel gegen die Tschechen im Restaurant „La Vela“ (Fischmarkt).

Gerade ist der Chef mit grün-weiß-roter Perücke auf dem Kopf in Richtung Stadion abgedampft, die Kellner decken schnell die Tische für den Abend ein. Michele Fezzi (30) zieht eine Italien-Flagge aus der Hosentasche und bindet sie sich um die Schultern. Es kann losgehen. Forza Italia!

Die Azzurri kicken vor sich hin. „Wacht auf“, motzt Michele. „Dio mio, mein Gott“, flucht Rosario Filetti (33). Koch Domenico hat einen Fernseher in die Küche gestellt und passt auf, dass er sich nicht in den Finger schnippelt. Ein Azzurro wird umgerannt, bliebt liegen. „Assassino, monstro, coglione!“, Mörder, Scheusal, Blödmann, brüllen die Kellner.

26. Minute, Tor! Im „La Vela“ wird gehüpft, geschrien und gestikuliert. Rosario guckt trotzdem düster. „Das Team ist nicht mehr das, was es mal war. Ich bin unzufrieden“, sagt er. Ein Italiener schießt am Tor vorbei. „Che vergogna, welche Schande“, finden alle. Beim 2:0 kippt eine Küchenfrau vor Freude vom Stuhl. Abpfiff. Italien ist weiter. Rosario strahlt. „Ich bin zufrieden“, sagt er. Michele lächelt. Vielleicht kommen die Azzurri ja noch auf eine Pizza vorbei. Dann will er sich bei ihnen für das tolle Spiel bedanken.

Hamburger Morgenpost, 26. April 2006

Cabrio-Kost für Feinschmecker

Ein Tisch im Grünen und der Blick aufs Wasser: In diesen Lokalen decken Gastronomen draußen ein

Er zierte sich etwas. Doch jetzt scheint der Frühling wohlig auszubrechen. Damit Sie vorbereitet sind, wenn tagsüber blauer Himmel und abends laue Temperaturen locken, hat die MOPO eine Auswahl an Außengastro-Adressen zusammengestellt.

[...] Weiter gehts entlang der Elbe, wo es je nach Gusto zu Bockwurst oder Hummerhälfte den Blick auf Pötte, Barkassen, Luxusliner gibt. Mehr Hamburg geht nicht:

[...] Den unverbauten Blick in die Bullaugen vorbeifahrender Containerriesen gibts im La Vela. 120 Gäste können Topweine zu gehobener italienischer Küche genießen. Täglich 12-23 Uhr, Große Elbstraße 27, Tel. 38699393, www.la-vela.de. [...]

 

Ausgehen in Hamburg, 01/2006

Teller wie Gemälde
Wer allerfeinste italienische Küche genießen möchte, sollte sich flugs auf den Weg in den Hamburger Hafen machen. Dort, direkt neben der alten Fischauktionshalle an der Elbe, liegt seit Mai 2002 eine der Top Adressen für Gourmets: Das "La Vela” (Das Segel), Ristorante und Weinbar.

Die ehemalige Hafenmühle, 1880 als Stadtlagerhaus erbaut, wurde 2001 zum Restaurant umgestaltet und bietet heute innen 130 Gästen Platz; an schönen Tagen ist auf der Außenterrasse Raum für ca. 120 Gäste. Man genießt einen spektakulären Blick auf die Elbe, den Kaiser-Wilhelm- und den Kuhwerder Hafen.

Das Restaurant ist sehr groß, aber die Pfeiler mitten im Raum ergeben eine optische Trennung. Das dicke Backsteinmauerwerk, die Stahlzargen der flutsicheren Speicherfenster und die sichtbaren Rohre an der Decke wirken auf den ersten Blick sehr industriell, ergeben aber mit dem Eichenparkett und den Tischen aus Kirschholz (die nur mit weißen Zweier-Tischläufern gedeckt sind) ein stilvolles Ambiente. Den ganzen Abend brennen Kerzen auf allen Tischen (auch auf den unbesetzten), und mit den gedimmten Opalglaslampen wird der ganze Raum in gemütliches Licht getaucht. Der Service eilt italienische Arien trällernd fröhlich durch den Saal.

Die Weinkarte umfasst 160 ausschließlich italienische Weine. (Der Inhaber Claudio Spinsanti kommt aus einer italienischen Winzerfamilie). Wir nehmen einen roten Primitivo die Manduria Le Felline 2002 aus Apulien (EUR 21,50), einen rubinroten, nach reifen Beeren duftenden und schmeckenden, eleganten Wein und eine Flasche Wasser Coralba 0,75 l für EUR 5,50. Mit den Getränken bekommen wir italienisches Weißbrot mit Kräuter-Knoblauchquark. Als Vorspeisen nehmen wir gebratene Entenbrust auf schwarzer Olivenemulsion mit Ananas, grünen Linsen und Paprikacoulis (EUR 10,50) – wunderbar. (Allerdings fehlte der Ananasgeschmack). Dann "Scottata” vom Rinderroastbeef mit Rucola, feinem Gemüse und Joghurt Vinaigrette (EUR 11,50) – das leicht gebratene Rindercarpaccio auf viel Rucola mit der mildsäuerlichen Vinaigrette; so wunderbar bekommt man Rindfleisch auch nicht überall serviert!

Auch die mit Garnelen gefüllten Eiertomaten auf Tunfischsauce (EUR 11) sind eine sehr gute Kombination auf milder, cremiger Thunfischsauce (alles ohne Butter und Sahne, hier wird nur mit Olivenöl gekocht).

Wir stellen fest, dass Chefkoch Roberto Monesi ein außergewöhnliches Talent für Geschmackskompositionen hat und schwärmen bei den Hauptgerichten weiter: Spanferkelfilet auf Weintrauben, Pinienkernen und Steinpilzen (EUR 19) – das Schweinefilet auch hier perfekt rosa gebraten und zart, mit den süßlichen Weintrauben, Pilzen und Pinienkernen im kräftigen Bratenjus eine einzige Geschmacksharmonie! Das Zanderfilet auf Steinpilzrisotto (EUR 19) ist zart gebraten mit knuspriger Haut, das Risotto leider nicht ganz so fließend durch die feste Steinpilzsauce.

Auch das Filet von Dorade Rosé auf mariniertem gelben und roten Paprika mit Gemüsecoulis (EUR 18) ist eine geschmacklich perfekte Verbindung, die großen, halben Paprikastücke ohne Haut. Dann Perlhuhnsupréme auf Feigenkompott und Auberginencrème (EUR 18) – wieder perfekt rosa gebratene Geflügelbrust – und Keule, dazu das Feigenkompott mit Feigensauce, beides schmeckt deutlich nach Feigen.

Nun werden die Desserts serviert. Selbstverständlich auch hier – wie bei den anderen Gerichten – ein einziger Augenschmaus, Teller wie Gemälde! Unser charmanter Kellner Piero bemerkt unser Lob und säuselt mit italienischem Akzent: "Oh, Signora, nischt essen, ansehen und mitnehmen!”

Wir essen Crema di Nocino mit Pfirsichbuttereis (EUR 6) – ein Stück leichte Nusstorte mit einem wunderbaren, wirklich nach Pfirsich schmeckenden Eis. Und Kaiserreis mit Pistazieneis (EUR 6,50) – der Reis auf Schokoladenboden gebettet mit Schokohaube zum wunderbaren Pistazieneis. Und zum Kaffee (Espresso EUR 2, Espresso doppio EUR 3,50) werden noch handgemachte Pralinen aus dunkler Schokolade serviert. Nun sind wir komplett begeistert.

 

Welt am Sonntag, 17. April 2005

Einfach und edel: Pasta und Polenta

[..] Auf eine klare Linie setzen auch Claudio Spinsanti und Küchenchef Roberto Monesi im "La Vela", dem Trend-Italiener an der Hafenmeile. Dort genießen die Gäste einen Querschnitt durch die Köstlichkeiten der lombardischen Küche - mit Elbblick gewürzt. Auf Butter oder Sahne verzichtet Monesi fast ganz. Bei ihm kommt nur gutes Olivenöl in Töpfe und Pfannen.[..]

 

Bild Hamburg, 25.August 2004

Hunke: Legt die Gehälter der Bosse & Spieler offen!

Treffpunkt: Mitten im Hafen. Direkt gegenüber von Blohm und Voss. Der traditionelle Stammtisch von Bild & Holsten – und das beliebte "La Vela" platzte aus allen Nähten.

Gut, dass ein Teil der knapp 400 Stammtischler wieder nach draußen auf die herrliche Terrasse direkt am Wasser "flüchten" konnte – um ein wenig Elbwind zu schnuppern.
Wolfgang Burgard, der neue Vorstandsvorsitzende von Holsten hielt sich bei seiner Stammtisch-Premiere nicht mit großen Worten auf, sondern bat spontan ans exquisite Büffet, das Franco und sein Team gezaubert hatten. Und natürlich floss Holsten Pilsener satt...
*** HSV-Legende Willi Schulz legte in heissen Diskussionen mit Harry Bähre und Bernd Wehmeyer den Finger in die HSV-Wunde" (...) Von den HSV-Profies ließ sich keiner sehen. (...) Immerhin: Aufsichtsrats-Boss Udo Bandow hielt lange durch. (...) Als frisch gebackener Ehemann präsentierte sich Ingo Dammann, CO-Trainer der HSV-Amateure. (...) Fast mit kompletter Mannschaft liefen die Bundesliga-Frauen des HSV auf (...). Stammtisch – da werden auch ein paar nette Deals eingefädelt. "Deine Frau ist wirklich geschäftstüchtig", sagte Herbert Woltmann zu Traber-Trainer Henning Rathjen. Dessen Katrin wollte Schmeling-Intimus Woltmann sowie seinen Freunden Harry Börner und Casse Cassens ein Pferd andrehen. (...) Wiedersehen nach 30 Jahren! Ex-HSV-Präsident Jürgen Hunke erkannte beim Bild-Stammtisch einen Freund aus alten Tagen wieder. Hunke: "Mit Holsten-Chef Wolfgang Burgard war ich 1974 auf den Bahamas. Seitdem haben wir uns nicht mehr gesehen". Apropos Hunke: In heißem Gespräch mit HSV-Teammanager Marinus Bester forderte der Ex-Präsident "Legt endlich die Gehälter der Vereinsfunktionäre und Spieler offen! Nur ein transparenter HSV wird glaubwürdig – vor allem für eine Mitglieder." (...) Blue Devils-Boss Karsten Peter Steffens futterte sich mit leuchtenden Augen durchs Büffet: "Ich war vor Kurzem auf einem Senatsempfang. Aber ich muss sagen: das Essen bei BILD ist besser als bei Ole..." (...)

 

Vinum März 2004

Das Tor zur Weinwelt

Von wegen München oder Berlin. Ausgerechnet Hamburg entpuppt sich als die weltoffenste Wein- und Genussmetropole Deutschlands. Die Elbe wird Gourmet-Fluss!

Hamburgern sagt man nach, sie seien Pfeffersäcke - ohne Interesse am Ess- und Trinkgenuss, sparten an allen Enden und bevorzugten gastronomische Langeweile. Doch da muss sich etwas in den letzten Jahren radikal geändert haben. "Die Hamburger sind weltoffen" meint Hendrik Thoma, der Sommelier im noblen "Jacobs Restaurant". Vorbei sind die Zeiten als Traditionsadressen wie "Cölln's Austernkeller", "Ehmke", oder "L'Auberge française" Ruhm einheimsten. Nicht mehr die vornehme Alstergegend gilt als hip, sondern die Elbe. Dort reihen sich die neu erblühten Lokale dicht aneinander. Die große Elbstrasse hat sich zum Gourmetparadies entwickelt (...).
(...) Primus inter pares der schicken Elblokale (...) ist wohl "La Vela". Wohl wegen der vielleicht besten Pizza Hamburgs, aber Patrone Claudio Spinsanti schenkt auch selbstgemachtes wie den kräftigen Rosso Conero aus. "Wir erzeugen in der Region Marken drei verschiedene Weine" erzählt der Wahl-Hamburger.

 

Welt am Sonntag, 28. März 2004,

Weinhandel à la carte

Der Wein zum Essen war ein guter Tropfen? Nehmen Sie ihn doch mit! Immer mehr Restaurants verkaufen Weine außer Haus

(...) Im Restaurant La Vela an der Großen Elbstraße gibt es nicht nur aus der Weinbar gute Tropfen, was für den Chef und Winzer Claudio Spinsanti selbstverständlich eine Herzensangelegenheit ist. Rund 160 Positionen umfasst die Karte, die vor allem auf Weine aus Spinsantis Heimat Italien setzt. Wer eine oder mehrere Flaschen mit nach Hause nehmen und dort genießen möchte, kann das in allen Fällen tun und zahlt dafür je nach Wein einen Außer-Haus-Preis, der natürlich unter dem Ausschank-Preis des italienischen Restaurants an der Elbe liegt. (...)

 

Hamburger Morgenpost, 4. Februar 2004, Dicke Pötte, feine Küche

Wenns mal Luxus sein soll: Das »La Vela« wirkt wie Balsam für die Seele

Man stelle sich vor: Der HSV hat verloren, das Wetter ist bescheiden, der Elbtunnel gesperrt - wenns für den Hanseaten knüppeldick kommt, findet er hier wieder zu sich: Blick auf die Docks, große Pötte, Herz des Hafens. "La Vela" serviert feinste italienische Küche. Da, wo selbst härteste Hamburger sentimental werden.

Klar, dass die Fensterplätze in dem Speicher neben der Fischauktionshalle ausgebucht sind. Davon ab ists ruhig an diesem Donnerstag. Die fleißigen Kellner, immer ein italienisches Lied auf den Lippen, rasen trotzdem durch die Tischreihen, als gebe es Fersengeld.

Die Karte ist exquisit, die Preise sind happig und die Gerichte haben Namen, die länger sind als der des Bürgermeisters. Wir ordern "Cannellone vom gebeizten Rinderfilet mit Rucola-Ricotta-Füllung, Selleriesalat und Trüffel-Vinaigrette" (12 Euro). Die gefüllten Röllchen an dem frischen Salatgenuss sehen aus wie Sushi - zart, würzig, cremig - so schmeckt man Rindfleisch nicht aller Tage. Auch der "Calamaro mit Ziegenkäse-Auberginen-Farce" (10 Euro) mundet wie er aussieht: hervorragend.

Der Hauptgang: "Komposition von Rehschulter und Hirschkalbskarree auf Kumquat und Kartoffel-Orangen-Pürree" (19 Euro). Dazu: Montepulciano (0,2l 3,10 Euro), auf der italienischen Karte der Einsteigerwein. Sorry, Bambi - das Reh wirkte trostlos, grandios dafür das Hirschkalb: ein rosa-zarter Hochgenuss. Zackig auch der Zackenbarsch auf Rotwein-Linsen (18 Euro).

Die "Schokoladencreme Brulée mit weißem Schokoladen-Rumeis und karamellisierter Ananas" (8 Euro) passt gerade noch. Zum Glück, das hätte man nicht verpassen wollen.

Klar, Luxus ists, was hier geboten wird. Luxus kann aber auch so gut tun - gerade, wenns mal wieder knüppeldick kommt ...

 

Hamburger Abendblatt, 12.11.02,

Große Elbstraße: Gastrotipps für Sehleute

Im ehemaligen Stadtlagerhaus wird seit einigen Monaten täglich leichte italienische Küche serviert, an der Weinbar mit mediterranem Flair gibt es ausgesuchte Tropfen. Traumhafter Blick (im Sommer von einer schönen Rundum-Terrasse) auf die Docks. Serviert werden Antipasti-, Pasta- und Pesce-Gerichte.

 

Merian Hamburg, November 2002,

Perlen an der neuen Hafenmeile

[...] Von der Stadt aus gesehen macht das "La Vela", gleich neben der Fischauktionshalle, den Anfang. Ein ambitionierter Italiener mit steigender Beliebtheit und dem vielleicht spektakulärsten Ausblick von der Gastromeile, weil hier der Kuhwerder und der Kaiser-Wilhelm-Hafen münden und der Schiffsverkehr lebhaft ist. Weitere Puspunkte: Tische auch im Freien, eine hübsche Weinbar und die Tatsache, dass es für sparsamere auch Pizza gibt. [...]
Urteil: MM = herausragend

 

Hanseboot News, Oktober 2002,

La Vela Restaurant & Weinbar

Einer der neuesten Gourmettempel an der Elbe, der seit Mai dieses Jahres Freunde lombardischer Hochgenüsse in maritimer Atmosphäre verwöhnt und dazu architektonischen Reiz versprüht. Veramente fantastico!

 

essen & trinken, September 2002,

La Vela – Pizza mit Elbblick

Dass hier ein passionierter Weinhändler seine Finger im Spiel hat, ist offensichtlich. Auf der Karte stehen 110 Rote, 40 Weiße, alles beste Gewächse, alle aus Italien. Anhand dieser lesenswerten Karte lässt sich auch schnell orten, wo "La Vela"-Mitbesitzer Claudio Spinsanti, der in Buxtehude "La Cantina Italiana" betreibt, seine familiären Wurzeln hat. So viele Weine aus der Provinz Marchen findet man selten. "La Vela" segelt im Fahrwasser der neuen kulinarischen Meile am Hafen. Absolut angesagt ist die Pizza, für die Spinsanti sich den Rolls Royce unter den Pizzaöfen geleistet hat. Sechs Pizza-Varietäten mit beispielhaft krossem, dünnem Teigboden gibt es. Die Margherita gilt als die beste. Natürlich gibt es auch feine italienische Gerichte. Und wenn der gast auf einen Risotto mit Morcheln und Flusskrebsen 20 Minuten warten muss, ist das nur ein gutes Zeichen. Außerdem hat er auf der Terrasse oder im Restaurant schönsten Elbblick.

 

Magazin "on time" von der Deutschen BA, September 2002,

Lombardei an der Elbe

Dass der Hamburger Hafen auch in kulinarischer Hinsicht viel zu bieten hat, beweist das Restaurant "La Vela". [...] klassisch-italienische Kochkunst erwartet die Liebhaber der gehobenen Küche in exponierter Lage. Im Mai diesen Jahres eröffnet, etablierte sich das Restaurant in der ehemaligen Hafenmühle in kürzester Zeit zum Treffpunkt Nummer eins unter den Anhängern lombardischen Essens. Auf stilvollem Holzmobiliar genießt der Besucher kulinarische Höhepunkte zwischen modernem Industriedesign und italienischem Flair. Der einzigartige Panoramablick auf den Hamburger Hafen rundet das Sinneserlebnis ab. Eine Sonnenterasse Richtung Kais und eine Weinbar im hinteren Teil das Restaurants ergänzen das reiche Angebot.

 

Szene Hamburg, Juli 2002,

Tanz auf dem Abenteuerspielplatz

Ein bisschen crazy, ein bisschen gediegen und auf jeden Fall mit Elbblick: So ist sie, die die neue In-Gastronomie an der Großen Elbstraße. Der Kellner trägt große Ohrringe und fein ziselierte Blondierungen im Bärtchen, und spätestens nachdem er die Vorspeise abgeräumt hat, sind wir überzeugt: Wenn er dürfte, würde er die Speisekarte am liebsten vortanzen. Aber wie sollte man ein so delikates Gemüse-Etwas tanzen wie die kleine Capotina-Torte [...]? Und wie die gleichzeitig deftige und feine Fischterrine [...]? Die Weinkarte ist ein Fest für Liebhaber guter italienischer Tropfen.
Ein riesiges Kreuzfahrtschiff schiebt sich vor die Fensterfront, "das kommt aus Sizilien!", juchzt ein Kellner dem anderen zu, Belegschaft und Gäste sehen staunend zu, wie der Ozeanriese langsam verschwindet und den Blick wieder freigibt auf Blohm & Voss und die Containerkräne am anderen Ufer. Wau! Aber zurück zum Hauptgang, denn auch der ist eine Wucht [...], alles zergeht auf der Zunge [...]. Die Savoiardi auf Basilico-Mascarpone-Creme mit zweierlei Schokoladen-Mousse und in Balsamico marinierten Erdbeeren [...] sehen aus wie ein kleiner Abenteuerspielplatz aus Süßem, und dank des Basilikums schmecken sie auch ein bisschen so.

 

Prinz, Hamburg, Juli 2002:

Selbst wenn der Regen die Elbe braun färbt, die Empfangsdame hochnäsig grantelt, die Gläser am Rand Fusseln tragen und der Geräuschpegel knapp unter dem einer Straßenkreuzung liegt - der Weg in das neue italienische Restaurant gegenüber dem Stilwerk lohnt sich. Wegen des charaktervollen Rotweins und der köstlichen Tintenfischsuppe, die meine Begleitung glücklich machte. Wegen des guten Salats mit Perlhuhnstreifen, der hausgemachten Bavette mit Hummerkrabben, der charmanten Kellner, die beim Vorbeifahren eines Luxusliners aufgeregt zur Fensterfront laufen. Und erst recht wegen des Desserts: Einfach famos ist die Mascarpone-Basilikum-Creme mit zweierlei Schokoladenmousse und in gutem Balsamico eingelegten Erdbeeren. Dafür würde man sich glatt im Platzregen auf die weitläufige Terrasse stellen.

 

Welt am Sonntag, 21. Juli 2002,

Restaurant-Tipp, Italiens feine Küche unter vollen Segeln

Die große Elbstraße gilt vielen Feinschmeckern mittlerweile als Gourmetmeile der Hansestadt. Vor eineigen Wochen eröffnete dort ein weiteres Restaurant, das den guten Ruf der Straße mehren möchte: das "La Vela" – was ins Deutsche übersetzt "Das Segel" bedeutet.
Mit dem "La Vela", das sich gegenüber dem Stilwerk in einer ehemaligen Hafenmühle befindet, haben sich drei Freunde ihren Traum vom Stückchen Italien am Elbufer erfüllt. Trotz seiner Größe strahlt das Restaurant eine gewisse Wärme aus, was nicht zuletzt dem rustikalen Eichenparkett, den Möbeln aus Kirschholz. Den Opalglas-Lampen und den zurückhaltend aber eleganteingedeckten Tischen zu verdanken ist. Lediglich der Blick zur Decke mit ihren offenen Lüftungsrohren trübt das Erscheinungsbild vom schön gestylten Lokal ein wenig.
Das Repertoire von Küchenchef Roberto Monesi, der vielen noch aus dem "Il Sole" bekannt sein dürfte, reicht von lauwarmem Pulpo auf Pesto-Kartoffelsalat [...] über Pizza mit Rucola und Pilzen [...] und Bavette mit gebratenen Hummerkrabben [...] bis zum Zanderfilet auf Berglinsen-Ragout mit Flusskrebsen [...]
Als Auftaktgericht wählte ich ein Carpaccio von der Rinderrolle [...]. Das zarte, schmackhafte Rinderfilet begleitete eine Creme aus eingelegtem Ziegenkäse – würzig und tadellos zubereitet. Eine Hand voll Rucola mit Parmesanspalten war mit einer herrlich frischen Limonen-Olivenöl-Marinade aromatisiert. Überdies war das Ganze mit dünnen schwarzen Trüffelscheiben überhäuft.
Ein nicht minder schmackhafter Risotto mit Gambas [...] überraschte durch seine Konsistenz, den feinen zarten Hummergeschmack und die geschmeidige Bindung. Dazu schmeckte der frische, knackige 2001er Sauvignon von Volpe Pasini aus dem Friaul hervorragend – im Übrigen ist die italienische Weinkarte mit rund 150 Positionen übersichtlich sortiert und erfreut mit zum Teil sehr human kalkulierten Preisen.
Ein Saltimbocca vom Seeteufel [...] kam als Hauptgang auf den Tisch. Die flachen Medaillons waren von Parmaschinken und Salbei eingehüllt und gebraten, allerdings war das Fleisch etwas trocken. Das Ganze lag auf einem süßlichen Rhabarber-Confit. Die aromatische Süßkartoffel-Mousse stellte eine gelungene Beilage dar.
Den süßen Abschluss bildete eine Variation von der Kirsche [...]. Diese bestand aus einem luftigen Bisquit-Kirschküchlein, einem cremigen und intensiven Kirscheis, zart schmelzendem Parfait sowie einem solide zubereiteten Kirschragout.
Leider bot der Service an diesem Abend eine nicht völlig überzeugende Leistung. Die überfüllte Terrasse stellte die Mitarbeiter vor einige Probleme, so dass ich nach 20 Minuten immer noch auf dem "Trockenen" saß. Doch im Verlauf des Abends ließen Freundlichkeit, ein stetes Bemühen und eine Portion Charme die Startschwierigkeiten teilweise vergessen.

 

Die Welt, 10. Juli 2002,

Essen mit Aussicht - fünf schöne Sommer-Terrassen

Die Plätze an der Wasserseite sind mittags wie abends zuerst vergeben. Kein Wunder: Von der Holzterrasse aus überblickt man beim Essen den Strom. 120 Gäste können im La Vela draußen speisen. Openair wird wie im modern gestalteten Innenraum ein Querschnitt durch die lombardische Küche serviert. Und die gibt sich sommerlich und kommt zumeist ganz ohne Butter und Sahne aus.[...]

 

Bauer Intern, 4. Juli 2002,

Italien liegt an der Elbe

Im "La Vela" können Sie sich auf Hochgenüsse freuen. Küchenchef Roberto Monesi serviert die "cucina italiana” mit Pfiff – sein Motto: "Keine Butter, keine Sahne, statt dessen nur Olivenöl" .
Aus erlesenen Zutaten zaubert er exquisite Menus, aber die Preise sind erschwinglich. [...] Für Naschkatzen gibt es ein Angebot, dem keiner widerstehen kann: die warme Mandeltorte auf Rhabarber-Kompott... einfach unschlagbar.
Eingerichtet wie ein Loft, mit Sonnenterasse, Kirschholzmöbeln und Blumendekoration aus Lavendel genießen Sie im "La Vela" einen tollen Blick auf den Hamburger Hafen.
Auch Weinkenner kommen auf ihre Kosten: Mehr als 140 italienische Sorten stehen in einer separaten Weinbar zur Auswahl.

 

Die Welt, 01. Juni 2002,

Lebens-Stil

Italien an der Elbe: Zur Eröffnung des italienischen Restaurants La Vela (Das Segel) luden die Inhaber Claudio Spinsanti ("La Cantina Italiana"), Franco Schiavone ("La Spiga") und Giordano Ardizzoni ("Sale e Pepe") - und das nach 4 Monaten Bauzeit. In der ehemaligen Hafengroßmühle erfüllten sich die Gastronomen und Weinhändler ihren "Traum an der glitzernden Elbe" - auf 430 Quadratmetern mit Kirschholzmöbeln und einer extra Wein-Bar. Die rund 1000 Gäste, die sich diesen italienischen Abend bei Sonnenschein nicht entgehen lassen wollten, waren begeistert. Professor Dr. Heiner Greten, Direktor der Klinik für Innere Medizin am UKE: "Das ist das Schönste Lokal Hamburgs!" und Stefan Paul, Bankhaus Sal. Oppenheim, bestellte gleich einen Tisch für diese Woche. Auf der Karte stehen übrigens 103 Rot- und 40 Weißweine zur Auswahl.[...]

 

EssenZ, 26. Juni 2002,

La Vela: neue Lukulladresse am Hafen

Der Hamburger Hafen (7.425 ha Gelände, Containerumschlag 4,3 Mio. t) steht in Europa an Position 2. Immer öfter pilgern Lukulljünger an die Elbe, um an exponierter Lage kulinarische Sinnesfreuden zu erleben. Mit dem eleganten Ristorante "La Vela"(=das Segel) zog am 1. Mai ein Stück Italien an den Hafen. Nach vier Monaten Bauzeit und einem Investment von 655.000 Euro entstand das 120-Plätze Ristorante mit Weinbar und traumhafter Terrasse (60 Plätze) in der ehemaligen Hafenmühle von 1880 an der Großen Elbstraße 27. Kuchenchef Roberto Monesi (Ex "Il Sole") serviert mit seinem Sous-Chef Ulrich Martin (29/ Steigenberger, Louis C. Jacob – alle Hamburg) eine erstklassige, aromareiche italienische Originalküche, frisch und verführerisch. Nicht zu toppen ist die hauchdünne Pizza [...]. Weinhändler Claudio Spinsanti erfüllte sich mit den Gastronomen Franco Schiavone ("Il Porto") und Giordano Ardizzoni ("Sale e Pepe”) den 430 qm großen Traum direkt am Elbufer. Innenarchitektin Michaela Schmidt (u.a. "Goldfisch" und "IndoChine") ließ sich vom schlichten Industriedesign inspirieren. Warmes Kirschholz-Mobiliar bildet ein spannendes Gegengewicht zu den kühlen Stahlzargen der sturmflutgesicherten Fenster und der bewusst gezeigten Technik.

 

Hamburg Pur, Juni 2002,

Lombardie, Lombardei – Restaurant und Weinbar "La Vela"

Durch die großen Speicherfenster blickt man auf den Hafen, die Docks und vorbeifahrende Schiffe. Nach dem IndoChine hat ein weiteres Edel-Restaurant seine Pforten zum Elbufer geöffnet. Der Charakter der einstigen Hafenmühle sollte erhalten bleiben. Innenarchitektin Michaela Schmidt setzte auf schlichte Ausstattung mit rustikalem Eichenstäbchenparkett, Kirschholzmöbeln und bewusst frei gelegten Installationen. Küchenchef Roberto Monesi verwöhnt die Hamburger seit 1976 mit lombardischen Spezialitäten, zuletzt im Nienstedter "Il Sole".
Die Speisekarte im "La Vela" reicht von aussergewöhnlichen Pizza-Kreationen [...] bis zu kunstvoll angerichteten Fleisch- und Fischkompositionen mit Gemüsebeilagen [...]. Alles angenehm leicht gewürzt. Freunde italienischer Trauben kommen in der Weinbar [...] auf ihre Kosten. [...]. Bei gutem Wetter speist man an der Reling: die windgeschützte Terrasse liegt direkt am Wasser.

 

Hamburg Führer, Juni 2002,

Lunch & Dinner - Rund um den Fischmarkt

Zu der jüngsten Neueröffnung an Hamburgs Schlemmermeile entlang der Elbe zählt das "La Vela" Ristorante & Weinbar.
Die rote Klinkerbauhalle, eine ehemalige Hafengroßmühle, denkmalgeschützt, wurde entkernt und elegant neu gestaltet. Sachlich und großzügig ist die Aufteilung, die Tische stehen weit auseinander, ca. 130 Plätze ergeben sich inclusive einer separaten Weinbar. Hier "stehen" über 130 Weine zur Wahl aus dem Piemont, aus Umbrien, Friaul, Toscana, Sardinien etc.[...]

 

Szene Hamburg, Juni 2002

Was aber ist es, das den Hafenrand neuerdings zum place to be der Edelgastronomie macht ? Die Mischung aus industriellem Chic und einer rückwärtsgewandten Romantik. Eine Übersättigung braucht nicht befürchtet zu werden, auch wenn direkt gegenüber vom Stilwerk bereits ein neues Restaurant im Industrie-Look, das La Vela, eröffnet hat.[...]

 

Live Hamburg, Das Stadtmagazin vom Hamburger Abendblatt, 13. - 19. Juni 2002,

Neue Heimat am Hafenrand.

Bodenständige Raffinesse: Im La Vela kommt Gutes und Frisches aus der Lombardei auf den Tisch

Im Zuge der ehrgeizigen Hafenrandbebauung belebt sich die Szene mit immer neuen schönen, vor allem aber kostspieleigen Lokalitäten - wie hier im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Stadtlagerhauses neben der Fischauktionshalle.

Motto: Was drei Tenöre schafften, muss auch mit der gleichen Anzahl ehrgeiziger Padrones auf kulinarischem Terrain zu machen sein - erfolg im Terzett. La Vela , das Segel, ist ein schlicht, aber aufwendig gestaltetes , großes italienisches Restaurant in Grau, Beige und Terracotta, von Opalglaslampen und Windlichtern ins rechte Licht gerückt. Vorgelagert ist eine großzügige Terrasse mit Blick auf den Hafenbetrieb. In der Weinbar am Ende des Restaurants führt Wirt Claudio Spinsanti durch die weite Welt der Reben mit etwa 140 Weinen. Besondere Tropfen haben indes auch besondere Preise.

Küchenchef Robert Monesi, schon aus dem Il Sole für innovative Ideen bekannt, ist der Mann am Herd und tischt bevorzugt aus seiner lombardischen Heimat auf. Frische und hochwertige Produkte sind Ehrensache, Butter und Sahne nur selten zu finden.
Bei den Vorspeisen finden sich interessante Kombinationen einträchtig auf einem Teller.[...]
Nahezu schwerelos schön und gut schmecken die fruchtigen Desserts.[...]

 

Die Welt, 31. Mai 2002, Gastro-Tipp; Welt am Sonntag, Juni 2002

Hamburgs neue Gastro-Meile an der Elbe har Zuwachs bekommen. Mit dem La Vela ist jetzt auch die italienische Küche zwischen Fischmarkt und Museumshafen präsent. Der Küchenchef Robert Monesi ist den Hamburgern indes kein Unbekannter: Er kocht zuvor auch im Il Sole Originalgerichte aus seiner Heimat, der Lombardei.
Im La Vela, das in seiner Schlichtheit und im geschmackvollen Industriedesign die Handschrift der Innenarchitektin Michaela Schmidt (richtete auch das IndoChine ein) trägt, bietet der Küchenchef bis zu 120 Gästen einen Querschnitt der lombardischen Küche. An schönen Tagen lockt zudem die Terrasse des Stadtlagerhauses Nr. 27 direkt am Wasser.
Zum frischen Brot reicht der Service, dessen Aufmerksamkeit zum Ende des Abends ein wenig nachlässt, Olivenöl und Thunfischcreme. Das Öl ist allerdings mehr als nur ein bloßer Appetitanreger: Monesi verzichtet fast vollständig auf die Verwendung von Butter oder Sahne und verwendet nahezu ausschließlich Olivenöl. Das macht die Speisen leicht und bekömmlich und schmackhaft obendrein...[...]das Auge isst mit im La Vela.[...]

 

Hamburger Morgenpost, 30. Mai 2002

Am Hafen gibt es Fisch. Klaro. Und sogar richtig guten. "Schlemmen, schauen - schöne Menschen", so das Motto zur Eröffnung des neuen Gourmet-Tempels "La Vela" -gegenüber vom Stilwerk. Nach nur 4 Monaten Bauzeit. Chefkoch ist Italo-Experte Roberto Monesi. Die Inhaber Claudio Spinsanti ("La Cantina Italiana"), Giordano Ardizzoni ("Sale e Pepe") und Franco Schiavone ("La Spiga") begrüßten Prominenz aus Wirtschaft und Kultur, die Sekt schlürften und Austern knackten. Eine italienische Nacht.

 

AHGZ 25. Mai 2002,

Edelitaliener mit Elbblick – auch unter Wasser

Die Gegend rund um den Hamburger Fischmarkt und die Große Elbstraße entwickelt sich immer mehr zu einer Gourmetmeile. Zum Fischereihafen Restaurant ganz im Westen und dem "Rive" am ehemaligen England-Anleger hat sich jetzt mit dem "La Vela" direkt neben der Fischauktionshalle ein weiteres Toprestaurant gesellt.
Der 450 Quadratmeter große loftartige Gastraum im Erdgeschoss der denkmalgeschützten Hagengroßmühle von 1880, die in einem Zeitraum von drei Jahren umfassend renoviert wurde, bietet Platz für rund 120 Gäste. Die natürlich warme Wirkung des rustikalen Eichenstäbchenparketts und das Kirschholz-Mobiliar bilden ein spannungsvolles Gegengewicht zu den kühlen Stahlzargen der Fenster und der offen geführten Lüftungstechnik an der Decke. Einmalig ist der Blick auf Hafen und Elbe, die direkt vor den mit Panzerglas gesicherten Fenstern vorbeifließt. Die Sicherung der Fenster war notwendig, weil das Gebiet um den Fischmarkt bei Sturmflut regelmäßig unter Wasser steht. Den Gästen kann sich so unter Umständen der ungewöhnliche Ausblick in ein natürliches (Elb)-Aquarium bieten.
Bei Sonne und nicht allzu hohem Wasser können bis zu 60 Gäste auf der Terrasse maritimes Flair hautnah erleben. Eine harmonische Ergänzung zum Restaurant bildet die lavendelfarbene Weinbar, die durch eine Wand und ein gläsernes Weinregal abgetrennt vom hinteren Teil des Raumes 25 Plätze bietet. Verantwortlich für das Design zeichnet die Innenarchitektin Michaela Schmidt, die auch im Zollenspieker Fährhaus, im Goldfisch und im kürzlich eröffneten "IndoChine" Hand anlegte. Die Betreiber des "La Vela", zu Deutsch: das Segel, sind in der Hamburger Gastroszene keine Unbekannten. Der aus einer Winzerfamilie stammende Weinhändler Claudio Spinsanti ("La Cantina Italiana")und die Gastronomen Franco Schiavone("Il Porto") und Giordano Ardizzoni ("Sale & Pepe") gehen mit dem La Vela nun erstmals gemeinsame Wege. Für die gehobenen italienische Küche steht Roberto Monesi. Der aus der Lombardei stammende Küchenchef ist Hamburger Feinschmeckern bereits aus aus dem "A Tavola" und zuletzt aus dem "Il Sole" bekannt. Ihm zur Seite steht Souschef Ulrich Martin, der im "Steigenberger" bei Alfred Schreiber gelernt hat und danach im "Louis C. Jacob" und "La Mer" am Herd stand. Monesi verwendet in seiner Cucina nur frische Qualitätsprodukte, die ausschließlich mit Olivenöl verarbeitet werden. Auf Butter und Sahne verzichtet er ganz.
Die Preise entsprechen dem kulinarischen Niveau. [...] Die Weinkarte enthält ausschließlich italienische Gewächse. Der Gast hat die Wahl zwischen zehn offenen Weinen, 40 Weißweinen und 103 Roten. [...]